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Wovon träumst du?

Die meisten Kinder haben eine Menge Träume. Meine Tochter hat vieles was sie sich für ihr Leben erträumt und kommuniziert das auch voller Überzeugung. Mich beeindruckt das sehr oft wie groß so kleine Menschen denken. Da merke ich erst wie klein das eigene Universum teilweise geworden ist.


Sehr selten treffe ich auf Menschen die noch im Erwachsenenalter offen aussprechen welche Träume sie haben und was sie so antreibt.

Wenn sich doch mal jemand traut, beobachte ich oft, dass ihnen die Worte nur mit großer Überwindung und eher leise, schüchtern und zurückhaltend über die Lippen kommen. Verständlich, denn damit könnte man sich prompt den Stempel mit Größenwahnsinn oder die Arroganz Schleife einheimsen. Die will beide keiner. 🤣

Da ist es besser mit dem Strom zu schwimmen, um nicht aufzufallen. Sorry, etwas provokant. Doch es betrifft mich ja auch selber. 


Meine Frage an mich sind dann folgende:

 

  • Wovon träumst du?

  • Sind das meine Träume ?

  • Oder kommen manche davon von anderen Menschen, die ich unbewusst einfach übernommen habe?

  • Lebe ich meinen Traum?


Oh, diese Fragen stelle ich mir sehr oft. Es ist mir schon passiert, dass ich dachte, es ist mein Traum und irgendwann habe ich festgestellt, dass ich etwas hinter her jage, das mir überhaupt nichts gibt oder mir bei Realisierung erst auffiel, dass es mich überhaupt nicht glücklich macht und ich nur dachte, dass das mein Traum sei. Daher stelle ich mir in letzter Zeit sehr oft diese Fragen als Selbstcheck sozusagen.


Eine andere Hürde ist für mich auch das Ausdehnen meiner Träume. Also diese auch unverschämt groß werden zu lassen und ganz wichtig, diese auch zu teilen mit meinen Liebsten und meinen Freunden. 


Mein Tipp, teile deine eigenen Wünsche mit anderen, trau dich. Wenn wir unsere Träume nicht teilen, sehe ich das wie unterlassen Hilfeleistung. Unsere Träume geraten vl in Vergessenheit, bekommen keine Aufmerksamkeit mehr und vergehen. Wie eine Blume die verwelkt, weil sie nicht mehr gegossen wird.

Wenn wir aufhören zu träumen ist es als würde unser Herz seinen Job nur mehr halbherzig machen und unser Leben wäre nicht mehr möglich, wie gewohnt.


So könnte es passieren, dass wir keine Antworten mehr darauf finden wofür wir:

  • zur Arbeit gehen

  • uns mit einem Themenbereich intensiv auseinandersetzen

  • etwas üben

  • gezielt lernen oder

  • überhaupt morgens aufstehen sollen


Ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt, da ich schon seit Kindesbeinen, die war, mit gefühlt 1000 Träumen und ganz klaren Bildern dazu, die wohl etwas zuviel herumspinnt. Meine Freunde, Famile und Mitmenschen haben sich das oft geduldig angehört, doch ihre Blicke sagten oft mehr als tausend Worte 🤣. Aha, jaja, du lebst in einer Traumwelt hätten sie mir wohl gerne gesagt, es aus Höflichkeit aber gelassen.


Ja, in gewisser Weise hatten sie natürlich recht. Nicht alle meine Träume habe ich umgesetzt. Einige davon waren 1 oder 2-Tagesfliegen 😅. Doch die, die mir immer wieder in den Sinn gekommen sind. Die in mir eine gewisse Spannung erzeugt haben, die mein Herz zum Beben gebracht haben und bei mir diesen besonderen Go aktivierten - die konnte ich alle realisieren oder ich bin eben noch mitten in der Umsetzung.

Klar ist schon vieles schief gegangen, aber gut, keiner sagt, dass ein Ziel nur auf direktem Weg erreicht wird, dass dies nicht mit Hürden und Umwegen verbunden ist. 


Lasst uns alle groß träumen, unseren Kindern lernen, dass ihnen alle Türen offen stehen, ihren Träumen, wie unseren keine Grenzen gesetzt sind.


Lasst uns unseren inneren Motor mit Energie versorgen, um glücklich zu sein und dafür zu gehen, wovon jeder für sich träumt.


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Viel Spaß beim Träumen!


Isabella

Von NaturalFlow - Trainiere Dein Selbst



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