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Du bist nicht nur dein Körper

Uns allen ist bekannt, um gesund zu bleiben ist es wichtig auf seinen Körper zu achten. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und ein achtsamer Umgang mit dieser Materie macht auf jeden Fall Sinn.

In der Arbeitswelt wird seit vielen Jahren darauf geachtet den Menschen im Büro einen Schreibtisch zur Verfügung zu stellen, der in seiner Höhe und Anatomie eine gesunde Arbeitsgrundhaltung ermöglicht. In den Produktionen wird darauf geachtet, dass Personen keine schweren Gegenstände anheben und manuell transportieren müssen und diese soweit möglich vor Verletzungen und Gefahren im Produktionsbereich geschützt sind. Lärm, Schmutz, Luftqualität, etc. auf vieles wird geachtet, um auf die Gesundheit der Mitarbeiter zu achten.

Das ist lobenswert und dafür wurde und wird viel Geld in die Hand genommen.


Ein kurzer Exkurs zu einer deutschen Statistik, welche analysiert hat welche gesundheitlichen Gründe der Urspung der konsumierten Krankentage in 2022 in Deutschland waren.

Die Zahl von Arbeitsunfähigkeitstagen durch psychische Erkrankungen, nahmen in 2022 in Deutschland beispielsweise einen Anteil von 15% der gesamt konsumierten Krankentage in Deutschland ein. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 2,4 von 10 genommenen Krankentagen eine psychische Erkrankung zu Grunde liegt . Ich behaupte, das ist nur die Dunkelziffer, denn einige werden sich das überhaupt nicht trauen beim Arzt zu adressieren. Die Entwicklung von 2012 zeigt, dass sich die Fälle im verlauf der 10 Jahre verdoppelt haben.


Da stelle ich mir die Frage, was tun wir denn für unsere mentale Gesundheit?


(Das ist meine persönliche Sicht auf die Dinge)

Unserem physischen Körper schenken wir oft mehr Aufmerksamkeit, da es sehr anschaulich für uns ist. Wie ein Roboter, der seine Aufgaben nur ausführen kann, wenn alle Einzelteile ineinander greifen und funktionstauglich sind. Spätestens, wenn ein Bein eingegipst wird, ist es uns allen klar, dass unser Körper immens wichtig ist für unser Leben.


Doch wer steuert denn unseren Körper? Wer sorgt dafür, dass dein Körper morgens aus dem Bett springen und frühstück machen kann? Wer verantwortet die Einkaufsliste? Dein Geist!

Er schützt dich, er ist dir dienlich in all den Prozessen, wie dem Atmen, er kreiert deine Gedanken und versteht logische Abfolgen uvm.


Nun können wir uns bewegen, denken, unsere Sinnesorgane verwenden und interpretieren Doch wer verantwortet, dass ich mich unglaublich freue, traurig bin oder sich die Wut in mir breit macht? Meine liebe Seele. In meinem Leben spielt dieser Anteil in mir eine genauso große Rolle, wie mein Körper, wie mein Geist. Daher bin ich bemüht, mich ihr genauso anzunehmen und mich um ihre Balance zu kümmern.



Bist du auch der Meinung, dass du neben dem Körper, den Geist und deine Seele in dir trägst?. Hast du dich schon einmal um diese Anteile deiner Selbst angenommen und sie direkt gepflegt, um sie gesund zu erhalten?


Ich habe das 30 Jahre meines Lebens, wenn dann nur unbewusst gemacht. Mein Hobby waren nun immer schon die Pferde. Ja, mir war bewusst, dass mir das tun und sein bei diesen Tieren guttut. Ich habe auch gezielt 2 Tage die Woche angepeilt mir einige Stunden dafür Zeit freizuspielen, doch ehrlich gesagt, dachte ich da eher ein meinen physischen Ausgleich, nämlich Bewegung, Natur und frische Luft.


Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten & Methoden seinen Geist und seine Seele im Gleichgewicht zu halten Wenn du dabei Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir. Ich bin diesen Weg die letzten Jahre selbst gegangen und kann dir durch meine Tools und Erfahrungen dazu gerne weiterhelfen. Es ist wichtig seinen Geist zu trainieren und auch unsere Seele braucht eine gewisse Aufmerksamkeit.


Bringen wir die drei Anteile in Balance fällt uns vieles leichter, vielleicht sogar alles.




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